Glanz beeinträchtigt die Wahrnehmung der Farbe einer Probe. Zwei Körper mit gleicher Farbe haben unterschiedliche Oberflächen, z.B. matt/glänzend oder strukturiert/glatt. Dem menschlichen Auge erscheinen sie unterschiedlich obwohl ein Farbmessgerät die gleichen Werte als Farbdefinition ausgibt. Ist es bewusst gewünscht die Probe so zu messen, wie es das Auge „sieht“, kommt die 45/0 Geometrie zum Einsatz. Sollen Unterschiede ignoriert werden misst man mit d/8 Geometrie bei geschlossener Glanzfalle.
Kategorien: Farbmetrik
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